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Weil Du mich nie vergisst

31 Ermutigungen
96 Seiten, gebunden
14 x 21 cm
Erscheinungsdatum: 06.08.2015
Bestell-Nr.: 190939
ISBN: 978-3-7655-0939-1
EAN: 9783765509391
1. Auflage

Verfügbarkeit: Nicht mehr lieferbar

9,99 €
€ 10,30 (A)
Frieden in schwierigen Zeiten erfahren, täglich Gottes Nähe spüren, das Gute im Leiden finden - all das hat Joni Eareckson Tada in über 48 Jahren Querschnittlähmung immer wieder erlebt.
In ihrem Andachtsbuch nimmt die bekannte Autorin den Leser mit auf eine Reise durch die Höhen und Tiefen ihres Lebens. Statt körperliche Heilung zu empfangen, lernte sie den Wert tiefer gehender Heilung kennen - eine Heilung, die das Leben lebenswert macht und Sehnsucht auf den Himmel weckt. Ihre Erfahrungen gibt sie in 31 liebevollen Ermutigungen weiter. Denn sie weiß: An der Hand ihres himmlischen Vaters kann sie jeden Tag bestehen. Diese tröstliche Wahrheit gilt für jeden, der sich ihm anvertraut.

Textauszug: Tag 2 - Er wartet mit uns
„Einer von den Menschen, die dort lagen, war schon seit achtunddreißig Jahren krank. Als Jesus ihn sah und erfuhr, dass er schon so lange an seiner Krankheit litt, fragte er ihn…“ (Johannes 5,5-6). Gerade jährt sich in meinem Leben ein Ereignis, das mich an einen erschütternden Verlust erinnert, doch zugleich erzählt es von Gottes unvergleichlicher Treue. Im Juli 2015 sitze ich seit genau achtundvierzig Jahren im Rollstuhl. Im Vergleich zum Kölner Dom oder den Pyramiden sind achtundvierzig Jahre nicht viel. Nur ein kurzer Herzschlag der Geschichte – nichts im Vergleich zur Ewigkeit. Doch für einen Menschen aus Fleisch und Blut, der hier auf der Erde lebt, sind achtundvierzig Jahre schon eine lange Zeit. Glauben Sie mir: 17 520 Tage Querschnittlähmung sind eine ganze Menge.
Das findet sogar Jesus. Als er den Kranken auf seiner Matte am Teich Bethesda liegen sah und erfuhr, dass dieser Zustand schon seit achtunddreißig Jahren anhielt, dachte er: „schon so lange“. Sie können sich gar nicht vorstellen, wie viel mir diese Worte in der Heiligen Schrift bedeuten. „Schon so lange.“ ...
Der Heiland ließ seinen Blick auf dem Kranken auf der abgenutzten, verwitterten Matte ruhen, und ihn überkam Mitleid. Er sah mehr als einen Behinderten, der jahrelang auf Heilung wartete, ohne rechte Hoffnung. Er nahm sich die Zeit, die Geschichte dieses Ärmsten zu erfahren. Wir können ihn regelrecht vor uns sehen, wie Jesus zu sich selbst flüstert: "achtunddreißig Jahre", wie er das Gewicht dieser Jahre in seinem Innersten spürt ...
Weil Du mich nie vergisst

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